„Zustände nicht haltbar“

Die Junge Union und die Jungliberalen greifen jetzt den desolaten baulichen Zustand der Heinrich-Lanz-Schule auf. „Es ist bekannt, dass an vielen städtischen Schulen ein Sanierungsstau besteht, die Zustände an der Heinrich-Lanz-Schule sind jedoch so nicht länger hinnehmbar“, fordert Katharina-Sarah Dörr, die Kreisvorsitzende der Jungen Union, „umgehend Mittel zur Beseitigung der gröbsten Schäden“. Warnungen vor herabstürzenden Betonteilen oder Wasserschäden in verschiedenen Räumen seien „eine Schande für den Bildungsstandort Mannheim“, so Dörr weiter. Die zuständige SPD-Bürgermeisterin Freundlieb dürfe diese „Zustände nicht länger so abtun als ginge es um zerschlissene Teppichböden“, fordert Lorenz Siegel, stellvertretender JU-Kreisvorsitzender. „Hier ist auch der Oberbürgermeister gefragt. Er war selbst jahrelang Schulbürgermeister und es wird Zeit, dass er sich daran erinnert und sich neben den Leuchtturm-Projekten Buga und Kunsthalle auch mal um die Schulen in der Stadt kümmert“, wünscht sich Dörr.

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Baumängel im Blick

Die Nachwuchsorganisation der FDP, Die Jungliberalen, lädt am heutigen Mittwoch, 12. Juni, zum „JuLi-Treff“ ein. Thema ist die „Bauliche Situation der Schulen in Mannheim“. Die Schülersprecher der Heinrich-Lanz-Schule II, Thorsten Seyfried und Dennis Ewert, sind zu Gast. In der Mitteilung heißt es: „Sie werden über die Zustände und Zumutungen für die dortigen Berufsschüler berichten. Die schockierenden Schilderungen im Mannheimer Morgen hatten letzte Woche in ganz Mannheim Empörung ausgelöst.“ Der „JuLi-Treff“ findet im Café Journal in H1, 15 statt. red/trös

© Mannheimer Morgen, Mittwoch, 12.06.2013

 

© Junge Union Baden-Württemberg