Weihnachtsaktion in der zentralen Notaufnahme

Über den Dächern Mannheims...

Über den Dächern Mannheims…

Den Morgen des 24. Dezembers nutzten die Mitglieder der Jungen Union (JU) Mannheim traditionell, um diejenigen zu würdigen, die aufgrund ihres gesellschaftlichen bzw. beruflichen Engagements zum Wohle der Allgemeinheit die Weihnachtsfeiertage nicht im Kreise ihrer Familie verbringen können. Zu diesem Anlass besuchten die Jungpolitiker die zentrale Notaufnahme des Mannheimer Theresienkrankenhauses. Bei ihrem Besuch drückten die Mitglieder den Medizinern und Pflegern ihre Wertschätzung für deren Einsatz aus.

Im Gespräch mit dem Team der Notaufnahme

Im Gespräch mit dem Team der Notaufnahme

„Mit unserer diesjährigen Weihnachtsaktion setzen wir eine lange bestehende Tradition fort. Nach vielen schönen Besuchen bei der Polizei, der Feuerwehr und dem Rettungsdienst wollten wir in diesem Jahr eines der Mannheimer Krankenhäuser besuchen“, erklärte der JU-Kreisvorsitzende Philipp Rudi. „Hier wird jedem Menschen 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche und eben auch an Weihnachten geholfen. Leider werden dabei manchmal diejenigen vergessen, die dafür Tag und Nacht im Einsatz sind. Wir wollen dem Ärzte- und Pflegeteam der Notaufnahme des Theresienkrankenhauses für diesen Einsatz für die Gesellschaft ‚Danke‘ sagen“, so Rudi weiter.

Pflegekräftemangel und Überlastung der Notaufnahmen sind nur einige der vielen Themen, die in Deutschland zurzeit diskutiert werden. Bei einem kurzen Rundgang vor Ort kam der CDU-Nachwuchs mit dem diensthabenden Personal ins Gespräch. „Wir wollten die Gelegenheit nutzen und uns ein Bild der Lage vor Ort machen. Die Eindrücke aus dem Rundgang und den Gesprächen werden wir in unsere Arbeit einfließen lassen“, äußerte sich Lennart Christ, stellvertretender JU-Kreisvorsitzender.

Über den Dächern Mannheims...

Über den Dächern Mannheims…

Die anwesenden Mitglieder der Jungen Union zeigten sich überzeugt: „Mit großem Engagement sind Krankenschwestern, Ärzte, Altenpfleger, Rettungsdienstmitarbeiter, Feuerwehrleute, Polizisten und viele weitere für unsere Gesundheit, Sicherheit und Mitmenschen bei der Arbeit, während wir in Ruhe Weihnachten feiern können. Dafür sollten wir alle wirklich sehr dankbar sein.“ Ein Höhepunkt war der Besuch des Hubschrauberlandeplatzes auf dem Dach des Krankenhauses. Abschließend überreichte die Delegation des CDU-Nachwuchses dem Team vor Ort einen großen Präsentkorb mit zahlreichen weihnachtlichen Leckereien.

Stimmungsvolle Weihnachtsfeier

Traditionelle Feuerzangenbowle

Traditionelle Feuerzangenbowle

Die Junge Union Mannheim ließ im Rahmen einer stimmungsvollen Weihnachtsfeier am 10. Dezember in ihrem Stadtbüro das vergangene Jahr Revue passieren und wagte einen ersten Ausblick auf die Herausforderungen des nächsten Jahres. Zusammen mit Stadtrat Thomas Hornung, der als Schirmherr für die Veranstaltung gewonnen werden konnte, diskutierten die Jungpolitiker bei Deftigem, einer Tasse Glühwein und Lebkuchen über die Pläne für die nächsten Wochen und Monate.

„Wir können auf erfolgreiche 12 Monate zurückblicken“, zeigte sich der JU-Kreisvorsitzende Philipp Rudi zufrieden. Die Junge Union Mannheim hat sich im Laufe des Jahres in einer Vielzahl von Veranstaltungen mit den aktuellen politischen Fragestellungen auf internationaler, nationaler und kommunaler Ebene beschäftigt. Die ersten Monate waren von Diskussionen über die inhaltliche und personelle Ausrichtung der neuen großen Koalition auf Bundesebene geprägt. Nach der Neuwahl des Kreisvorstandes im vergangenen Mai stand dann die eigene inhaltliche Neuausrichtung der Jungkonservativen unter anderem mit Veranstaltungsblöcken zu den Themen Verkehr, Arbeit und Sportpolitik ganz oben auf der Tagesordnung. „Durch viele Informations- und Diskussionsveranstaltungen konnten wir uns ein differenziertes Bild von den Problemen und Möglichkeiten in unserer Stadt machen. Die Probleme, unsere Vorstellungen und Ideen haben wir in den letzten Tagen anschließend in einem Kommunalwahlprogramm zu Papier gebracht“, erklärtet Rudi. „Bei unserem für Anfang Januar geplanten Kreistag wollen wir dieses Programm beschließen, um jungen Menschen zu zeigen, wofür wir stehen“, so Rudi weiter.

Stadrat Thomas Hornung

Stadrat Thomas Hornung

Die inhaltliche Ausrichtung der Jungen Union Mannheim stand sodann auch im Mittelpunkt der Diskussion mit Stadtrat Thomas Hornung. Ziel sei eine generationengerechtere Politik und die stärkere Einbindung der jungen Generation in die politischen Entscheidungsprozesse. „Neben aktuellen Herausforderungen werden häufig die mittel- und langfristigen Aufgaben vergessen, die ebenfalls angepackt werden müssen. Dabei geht es um all die Fragen, deren Auswirkungen die jetzige junge Generation zu spüren bekommen wird,“ gab Hornung zu bedenken. Themen, wie Verkehrsinfrastruktur, Umweltschutz und Stadtentwicklung seien so eng miteinander verwoben, dass sie nur gemeinsam betrachtet werden könnten. Dieser Themenkomplex werde die Stadt in den nächsten Jahrzehnten besonders beschäftigen. Die Bewältigung der Herausforderungen dürfe jedoch nicht aufgeschoben werden, sondern müsse bereits jetzt in Angriff genommen werden.

Daneben seien auch in den Bereichen Kinderbetreuung und Wohnungsbau erhebliche Investitionen notwendig, um die Stadt Mannheim zukunftsfest zu machen. Die entstehenden finanziellen Kosten dürften dabei jedoch nicht allein auf die heranwachsende Generation abgewälzt werden, sind sich die Mitglieder der Jungen Union einig. Am Anfang eines jeden städtischen Projekts müsse dieses auf seine Nachhaltigkeit überprüft und eine faire Lastenverteilung sichergestellt werden. Um dies zu gewährleisten, sei es erforderlich, dass die heranwachsende Generation stärker in die Entscheidungsprozesse eingebunden wird, weshalb sich auch Mitglieder der Jungen Union Mannheim um aussichtsreiche Listenplätze bei der CDU Mannheim für die bevorstehenden Gemeinderatswahlen bewerben werden. Das eigene Grundsatzprogramm der Nachwuchspolitiker soll dabei helfen, die Interessen der jungen Generation stärker im politischen Diskurs der Stadt zu verankern. „Mit dem Programmentwurf der Jungen Union Mannheim für die Kommunalwahl ist eine sehr gute Basis gelegt“, zeigte sich Hornung beeindruckt.

JU-Weihnachtsaktion auf der Hauptfeuerwache

Die Junge Union (JU) Mannheim besuchte im Rahmen ihrer traditionellen JU-Weihnachtsaktion am Heiligen Abend die diensthabenden Feuerwehrleute der Hauptfeuerwache in Neckarau. Regelmäßig begeht die JU Mannheim ihre Weihnachtsaktion unter dem Gesichtspunkt der Würdigung derjenigen, die aufgrund ihres gesellschaftlichen und/oder beruflichen Engagements für das Gemeinwohl die Weihnachtsfeiertage nicht im Kreise ihrer Lieben verbringen können. In der Vergangenheit wurde dies unter anderem durch Besuche von Polizeiposten, der Bahnhofsmission, des Krankenhauses oder von Feuerwachen deutlich.

„Heutzutage ist es für viele wohl selbstverständlich, das Weihnachtsfest im Kreise der Familie zu verbringen. Leider werden dabei manchmal diejenigen vergessen, die Tag und Nacht für unsere Gesellschaft im Einsatz sind. Die Feuerwehrleute leisten hervorragende Arbeit in Mannheim. 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche – auch an Weihnachten. Um diesen mitunter lebensgefährlichen Dienst zu würdigen, war es uns ein besonderes Anliegen an Heiligabend einmal ‚Danke‘ zu sagen“, so der JU-Chef Lorenz Siegel.

Die Junge Union zeigt sich überzeugt: „Mit großem Engagement sind Rettungsdienstmitarbeiter, Feuerwehrleute, Polizisten, Krankenschwestern, Altenpfleger sowie unzählige mehr für unsere Sicherheit, unsere Gesundheit, unsere Mitmenschen bei der Arbeit, während wir in Ruhe Weihnachten feiern können. Dafür sollten wir alle wirklich sehr dankbar sein.“

Abschließend überreichte die Delegation des CDU-Nachwuchses, darunter die JU-Ehrenvorsitzende und CDU-Stadträtin Katharina Dörr, den Feuerwehrleuten einen großen Präsentkorb mit zahlreichen weihnachtlichen Leckereien.

© Junge Union Baden-Württemberg