JU Mannheim erfolgreich beim Bezirkstag

Am vergangenen Wochenende vom 28. und 29. Juli hat in Karlsruhe der Bezirkstag der Jungen Union (JU) Nordbaden stattgefunden. Der Bezirkstag ist das oberste politische Organ der Jungen Union des Bezirksverbandes. Er bestimmt unter anderem die Richtlinien für die politische und organisatorische Arbeit des Bezirksverbandes und wählt die Mitglieder des Bezirksvorstandes.

Die Mannheimer Delegierten können dabei auf ein erfolgreiches Tagungswochenende zurückblicken. Mit dem zweitbesten Ergebnis unter den Beisitzern wurde der stellvertretende JU-Kreisvorsitzende, Lennart Christ, in den Bezirksvorstand der Jungen Union Nordbaden gewählt.

Lennart Christ

Lennart Christ

„Es freut mich sehr, dass mit Lennart auch weiterhin ein Mitglied unseres Kreisverbandes im Bezirksvorstand vertreten sein wird und wir so die Chance haben, die Politik auch auf Bezirksebene weiter mitzugestalten“, so der Kreisvorsitzende der JU Mannheim, Philipp Rudi.

Der neugewählte Beisitzer Lennart Christ führt weiterhin aus: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und auf die Möglichkeit, die Interessen unseres Kreisverbandes im Bezirksverband vertreten zu dürfen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und mein Fachwissen in den Bereichen Verkehr und digitaler Infrastruktur vor Ort einbringen.“

Neben den beiden Leitanträgen „QUALITÄT! – Leistung, Differenzierung und Durchlässigkeit“ und „Asyl und Europa – ein Plädoyer für eine mehrheitsfähige europäische Lösung“ wurden auch zahlreiche allgemeine Anträge beraten. Auch hier waren die Mannheimer Delegierten überzeugend und konnten erreichen, dass alle eigenen Anträge mit großer Mehrheit beschlossen worden.

CDU-Nachwuchs: Abschaffung der Schule ohne Noten richtiger Schritt!

Copyright Ausgangsbild: CDU Deutschlands / Markus Schwarze

Die Junge Union (JU) Mannheim und die Schüler Union (SU) Mannheim begrüßen die Entscheidung der baden-württembergischen Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann den Modellversuch Schule ohne Noten auch an der Gerhart-Hauptmann-Schule in Mannheim nicht zu verlängern.

Im vergangenen Juni war Dr. Eisenmann noch zu Gast in der Quadratestadt. Bereits damals gab es massive Kritik an den grün-roten Träumereien zur vermeintlichen Verbesserung der Schuldbildung, wie beispielsweise die Schule ohne Noten oder die Lern- und Lehrmethode Schreiben nach Gehör.

„Die Abschaffung dieser realitätsfernen Unterrichtsmethoden war überfällig. Seit die grün-rote Landesregierung nach der Wahl 2011 den Schulbereich mit ihren ideologisch getriebenen bildungspolitischen Experimenten überzogen hatte, sanken die Ergebnisse baden-württembergischer Schüler in bundesweiten Vergleichsstudien rasant ab. SPD und Grüne wollen schon seit jeher Leistungsgedanken und individuelle Förderung aus dem Schulalltag entfernen. Wichtig für die Schulen und die Schülerschaft in unserem Land ist aber nicht eine künstlich geschaffene Gleichmacherei ganz im Sinne sozialistisch-antiautoritärer Kuschelpädagogik, sondern die Stärkung und Förderung der Eigenverantwortung und der Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler. Das Vergeben von Schulnoten bereits in der Grundschule sowie das korrekte Erlernen der deutschen Sprache haben sich in der Vergangenheit hinreichend bewährt“, zeigen sich die Kreisvorsitzenden von JU und SU, Lorenz Siegel und Jeremias Lerch, überzeugt.

„Die Schule soll die Schüler auf ihr zukünftiges Leben vorbereiten. Wer nicht richtig rechnen, lesen oder schreiben kann, wird in unserer zunehmend technologisierten Welt gesellschaftlich und beruflich abgehängt. Einfache Tätigkeiten werden zunehmend von Maschinen erledigt, weshalb der Bedarf an Menschen mit einem niedrigen Bildungsniveau, die solche Tätigkeiten bisher ausgeübt haben, stetig sinkt. Ein solider Bildungsstand sowie eine gewisse Realitätsnähe sind die Grundvoraussetzungen für einen guten Start in das Leben“, so der Finanzreferent der Jungen Union Mannheim, Philipp Rudi.

„Was man einmal gelernt hat, vergisst man nicht so leicht. Deshalb sollte man es direkt richtig lernen“, sind sich die Mitglieder von Junger Union und Schüler Union abschließend einig. In beiden Jugendorganisationen ist man sich sicher, dass die baden-württembergischen Schüler durch eine CDU-Kultusministerin wieder an die Spitze des nationalen Bildungsrankings geführt werden.

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