Stimmungsvolle Weihnachtsfeier

Traditionelle Feuerzangenbowle

Traditionelle Feuerzangenbowle

Die Junge Union Mannheim ließ im Rahmen einer stimmungsvollen Weihnachtsfeier am 10. Dezember in ihrem Stadtbüro das vergangene Jahr Revue passieren und wagte einen ersten Ausblick auf die Herausforderungen des nächsten Jahres. Zusammen mit Stadtrat Thomas Hornung, der als Schirmherr für die Veranstaltung gewonnen werden konnte, diskutierten die Jungpolitiker bei Deftigem, einer Tasse Glühwein und Lebkuchen über die Pläne für die nächsten Wochen und Monate.

„Wir können auf erfolgreiche 12 Monate zurückblicken“, zeigte sich der JU-Kreisvorsitzende Philipp Rudi zufrieden. Die Junge Union Mannheim hat sich im Laufe des Jahres in einer Vielzahl von Veranstaltungen mit den aktuellen politischen Fragestellungen auf internationaler, nationaler und kommunaler Ebene beschäftigt. Die ersten Monate waren von Diskussionen über die inhaltliche und personelle Ausrichtung der neuen großen Koalition auf Bundesebene geprägt. Nach der Neuwahl des Kreisvorstandes im vergangenen Mai stand dann die eigene inhaltliche Neuausrichtung der Jungkonservativen unter anderem mit Veranstaltungsblöcken zu den Themen Verkehr, Arbeit und Sportpolitik ganz oben auf der Tagesordnung. „Durch viele Informations- und Diskussionsveranstaltungen konnten wir uns ein differenziertes Bild von den Problemen und Möglichkeiten in unserer Stadt machen. Die Probleme, unsere Vorstellungen und Ideen haben wir in den letzten Tagen anschließend in einem Kommunalwahlprogramm zu Papier gebracht“, erklärtet Rudi. „Bei unserem für Anfang Januar geplanten Kreistag wollen wir dieses Programm beschließen, um jungen Menschen zu zeigen, wofür wir stehen“, so Rudi weiter.

Stadrat Thomas Hornung

Stadrat Thomas Hornung

Die inhaltliche Ausrichtung der Jungen Union Mannheim stand sodann auch im Mittelpunkt der Diskussion mit Stadtrat Thomas Hornung. Ziel sei eine generationengerechtere Politik und die stärkere Einbindung der jungen Generation in die politischen Entscheidungsprozesse. „Neben aktuellen Herausforderungen werden häufig die mittel- und langfristigen Aufgaben vergessen, die ebenfalls angepackt werden müssen. Dabei geht es um all die Fragen, deren Auswirkungen die jetzige junge Generation zu spüren bekommen wird,“ gab Hornung zu bedenken. Themen, wie Verkehrsinfrastruktur, Umweltschutz und Stadtentwicklung seien so eng miteinander verwoben, dass sie nur gemeinsam betrachtet werden könnten. Dieser Themenkomplex werde die Stadt in den nächsten Jahrzehnten besonders beschäftigen. Die Bewältigung der Herausforderungen dürfe jedoch nicht aufgeschoben werden, sondern müsse bereits jetzt in Angriff genommen werden.

Daneben seien auch in den Bereichen Kinderbetreuung und Wohnungsbau erhebliche Investitionen notwendig, um die Stadt Mannheim zukunftsfest zu machen. Die entstehenden finanziellen Kosten dürften dabei jedoch nicht allein auf die heranwachsende Generation abgewälzt werden, sind sich die Mitglieder der Jungen Union einig. Am Anfang eines jeden städtischen Projekts müsse dieses auf seine Nachhaltigkeit überprüft und eine faire Lastenverteilung sichergestellt werden. Um dies zu gewährleisten, sei es erforderlich, dass die heranwachsende Generation stärker in die Entscheidungsprozesse eingebunden wird, weshalb sich auch Mitglieder der Jungen Union Mannheim um aussichtsreiche Listenplätze bei der CDU Mannheim für die bevorstehenden Gemeinderatswahlen bewerben werden. Das eigene Grundsatzprogramm der Nachwuchspolitiker soll dabei helfen, die Interessen der jungen Generation stärker im politischen Diskurs der Stadt zu verankern. „Mit dem Programmentwurf der Jungen Union Mannheim für die Kommunalwahl ist eine sehr gute Basis gelegt“, zeigte sich Hornung beeindruckt.

© Junge Union Baden-Württemberg