Kundgebung „Pro Israel“ mit über 200 Besuchern

CDU-Nachwuchsorganisation hält gemeinsam mit DIG, Gesellschaft für Christlich- Jüdische Zusammenarbeit und Jüdischer Gemeinde Mannheim erfolgreich Kundgebung zur Unterstützung Israels ab

„Solidarität mit der terroristischen Hamas darf es nicht geben! Sie ist maßgeblich für die eskalierte Situation im Nahen Osten verantwortlich. Die Junge Union Mannheim fühlt sich dem Staate Israel und seinem Existenzrecht tief verbunden. Daher halten wir an der Rechtfertigung der militärischen Aktion Israels gegen die Hamas als einen reinen Selbstverteidigungsakt zum Schutze des israelischen Volkes fest“, sagte Nikolas Löbel, Kreisvorsitzender der Jungen Union Mannheim bei seiner Ansprache auf dem Rabbiner- Grünewald-Platz. „Wer die Zivilbevölkerung als „menschliches Schutzschild“ für Raketenangriffe auf israelische Siedlungen missbraucht, kann nicht auf die Unterstützung der Bundesrepublik Deutschland hoffen“, so der CDU-Nachwuchspolitiker weiter. Daher steht die Junge Union hinter der Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Selbstverteidigungsrecht Israels. Die Junge Union fordert die Staaten der Europäischen Union auf, sich entschieden gegen den Terror der Hamas zu wenden und keine Möglichkeiten der Rechtfertigung einzuräumen. Frieden im Nahen Osten kann es nur mit einem klaren Bekenntnis zum Existenzrecht des Staates Israel geben. Hierzu muss sich das palästinensische Volk klar bekennen und sich von den terroristischen Anschlägen der Hamas abwenden. Die Junge Union Mannheim unterstützt die politischen Bestrebungen des Staates Israel zu einer friedlichen Koexistenz mit dem palästinensischen Volk und fordert die sofortige Einstellung der terroristischen Anschläge der Hamas. „Wir als Mannheimer Kommunalpolitiker müssen unsere Solidarität mit der Jüdischen Gemeinde, aber auch mit den Menschen in unserer Partnerstadt Haifa erst Recht in diesen schweren Stunden demonstrativ zeigen. Daher freute sich die Junge Union über die große Unterstützung vieler anderer Organisationen u.a. auch der katholischen Kirche und den großen Andrang zu der sehr kurzfristig organisierten Kundgebung in F 3, die auch viele Stadträte von CDU, FDP und Bürger Union anzog.

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