Junge Union fordert Vorschläge der Stadtverwaltung zur Rettung der Theresienkapelle

„Anstatt alle Vorschläge zur Rettung der Theresienkapelle abzulehnen, sollte die Stadtverwaltung inklusive des Oberbürgermeisters schnell den konstruktiven Dialog suchen und mit den engagierten Bürgern Konzepte erarbeiten, was möglich ist. Es wäre schön, wenn die Kapelle erhalten bliebe“, so die JU-Kreisvorsitzende Katharina Dörr.

Die Junge Union hat hier auch eine klare Präferenz.

„Unserer Ansicht nach würde eine Theresienkapelle im Unteren Luisenpark diesen aufwerten und sich hervorragend einfügen.

Wir haben durchaus Verständnis für baumschützerische Belange, der Erhalt eines Gotteshauses wiegt für uns jedoch schwerer, weshalb wir die Argumentation der Stadtverwaltung nicht nachvollziehen können“, so Lorenz Siegel, stellvertretender JU-Kreisvorsitzender.

„Allerdings müssen, gerade mit Blick auf die Kosten, auch die Pläne zur Umsiedlung in die Bassermannstraße und die Suckowstraße noch einmal gründlich geprüft werden und die zu fällenden Bäume, über deren genaue Zahl es offensichtlich unterschiedliche Angaben gibt, müssten selbstverständlich an anderer Stelle neugepflanzt werden“, ergänzt JU-Pressesprecherin Concetta Di Noto.

Ziel muss sein, die Kapelle zu erhalten.

„Die Junge Union wird hierzu das Gespräch mit den Vereinen zur Rettung der Kapelle suchen und beim Kreisparteitag der CDU am 12. Juli einen Antrag einbringen, indem sich Kreisverband und Gemeinderatsfraktion für den Erhalt aussprechen und sich für diesen einsetzen“, so die JU Mannheim abschließend.

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