Junge Union begrüßt Radaranlage vor N7

„Die Erfahrung zeigt, dass man mit der Hoffnung auf Einsicht bei Rasern oft nicht weiterkommt, weshalb wir die Installation einer stationären Radaranlage in der Kunststraße absolut begrüßen“, freut sich die Mannheimer Kreisvorsitzende Katharina-Sarah Dörr über die Entscheidung der Stadtverwaltung, die damit eine Forderung der Jungen Union aus dem Jahr 2012 aufgreift.

„Der Lärm durch oftmals geltungsbedürftige Raser beeinträchtigt die Lebensqualität der Anwohner, aber auch der Cafebesucher gerade an Sommerabenden beträchtlich und kann nicht länger toleriert werden“, so Dörr weiter.

„Wir hätten uns zwischen N1 und N7 auch Aufpflasterungen vorstellen können, ähnlich denen in der Langen Rötterstraße, um auf der gesamte Strecke für Tempo 30 zu sorgen,  halten eine stationäre Radaranlage aber auch für eine adäquate Lösung“, zeigt sich Lorenz Siegel, stellvertretender JU-Vorsitzender, ebenfalls zufrieden.

„Sollte nach der Fertigstellung von 06/07 auch in der Fressgasse die Raserei wieder zunehmen, muss auch hier gehandelt werden. Die Straßen in der Innenstadt sind keine Rennstrecken. Das Verhalten der Raser ist nicht nur rücksichtslos, sondern auch gefährlich für Fußgänger und Radfahrer, gerade in der Dämmerung“, ergänzt Arthur Vogt, stellvertretender JU-Kreisvorsitzender.

„Wir sind überzeugt, dass der betreffende Ausschuss das ebenfalls so sieht und der Gemeinderat folglich 80000€ für die Anlage bewilligt“, so die Junge Union abschließend.

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