JU Mannheim fordert: Wassertaxen und Fähren zur Entlastung des Nadelöhrs Mannheim-Ludwigshafen

Die Junge Union Mannheim begrüßt das Vorhaben der Stadt Mannheim, die Sperrzeiten der Kurt-Schumacher-Brücke den Gegebenheiten des Verkehrsaufkommens anzupassen – hat sich doch am vergangenen Wochenende auf dem Parkring gezeigt, welch gravierende Folgen die Vollsperrung mit sich bringt. Stundenlang war die Innenstadt durch Fahrzeugkolonnen verstopft.

 

Getreu unserem Anspruch, mit jungen und frischen Ideen aufwarten zu können, fordern wir als Junge Union Mannheim deshalb einhellig, durch die Bereitstellung von Wassertaxen und zusätzlichen Fähren weitere Transit-Möglichkeiten zwischen unseren Nachbarstädten zu schaffen. Denn klar ist: auch die Kapazitäten des ÖPNV sind begrenzt. Personen direkt über das Wasser zu befördern ist daher sicherlich eine reizvolle Idee. Wer dennoch nicht auf sein Auto verzichten kann oder will, soll dies auch nicht müssen. Mit ihrem Vorzug, schnell und flexibel Abhilfe schaffen zu können, sind Fähren das ideale Transportmittel für die Bedarfe der heutigen Zeit.

 

„Anstatt lange hin- und her zu überlegen und die Situation besser zu reden, als sie ist, fordern wir die Stadtverwaltungen auf, unseren Vorschlag zu prüfen und schnellstmöglich umzusetzen“ hält der Kreisvorsitzende Lennart Christ abschließend fest.

© Junge Union Baden-Württemberg