Ein Besuch der Frankfurter Wertpapierbörse

Am  14. Juli besuchte eine kleine Gruppe JUler die Frankfurter Wertpapierbörse. Zum Einstieg wurde den jungen Christdemokraten eine Power Point Präsentation gezeigt, in der ihnen  vor Ort ein erster Eindruck der Wertpapierbörse, ihrer Struktur und ihrer Arbeitsweise vermittelt wurde. Nach einem kurzen Rundgang durch das Haus, befand man sich auf einmal mitten im Geschehen, dem Börsensaal. Zwar durften die Besucher aus Mannheim nicht das Börsenparkett nicht betreten, erhielten jedoch einen guten Überblick über das Tagesgeschehen von der verglasten Besuchergalerie. Neben den zahlreichen Flatscreens, die fast überall an den Wänden befestigt waren und den aktuellen Aktienindex anzeigten, waren sämtliche Aktien, die an der Frankfurter Börse gehandelt werden, auf dem Boden der Besuchergalerie angebracht. In leuchtenden Quadraten konnten die Besucher hier im Sekundentakt erkennen, welchen Kurs eine jede Aktie hatte.

Im Schnitt haben die Mitarbeiter der Wertpapierbörse ein Jahreseinkommen von etwa  100.000 Euro. Bei einem Zwölfstundentag, unzureichender Bewegung und einseitiger Ernährung und der ständigen Konzentration auf elektrische Bildschirme, war die anfängliche Euphorie der Besucher über das Jahreseinkommen sehr schnell gedämpft.

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